Sie werden nie krank (auch nicht während der Pandemie), brauchen keinen Urlaub und geraten niemals in Konflikt mit Kollegen oder Vorgesetzten. Für Unternehmer sind sie perfekte Mitarbeiter. Andere sehen sie nur als Arbeitsplatzkiller: Industrieroboter. Ein außerordentlich attraktives Unternehmen in diesem Sektor ist FANUC. Die japanische Gesellschaft ist auf diesem Gebiet weltweit die Nr. 1.

Roboter übernehmen bereits heute eine Vielzahl von Tätigkeiten: Schweißen, Bohren, Schneiden, Stapeln, Lackieren oder Montieren, um nur die wichtigsten zu nennen. Dabei bietet FANUC mit mehr als 100 Modellen das weltweit größte Sortiment an Robotern für verschiedenste Applikationen und Branchen. FANUC Industrieroboter sind flexibel einsetzbar, einfach zu integrieren und lassen sich intuitiv bedienen. Die Geräte gibt es für Nutzlasten bis zu 2,3 Tonnen und Reichweiten bis zu 4,7 Metern.

„Industrie 4.0“ nimmt Fahrt auf

In der Corona-Zeit haben sich Unternehmen mit teuren Investitionen im Bereich Robotik wohl eher zurückhalten. Die aktuellen Belastungen sind immer noch hoch. Allerdings haben gerade die diversen Lockdowns eines gezeigt: Durch roboter-gesteuerte Produktionsstraßen hätte so manch eine Betriebsstätte nicht stillstehen müssen. Wir sind sicher: „Industrie 4.0“, Automatisierung kombiniert mit Digitalisierung, ist eine Entwicklung, die nicht aufzuhalten ist.

Die Digitalisierung ist nicht zu stoppen. Immer mehr Teilbereiche der Produktion werden „online“ gesteuert und/oder von Robotern unterstützt bzw. vollständig übernommen. FANUC setzt mit seinen Industrierobotern bei diesem großen Zukunftsthema an.

Stellen Sie sich eine Arbeitswelt vor, in der Menschen Seite an Seite mit Robotern arbeiten. In dieser Welt führen Roboter alle anstrengenden Aufgaben aus. Dadurch können die Menschen ihre wertvolle Zeit leichteren, fachlicheren oder anspruchsvolleren Aufgaben widmen. FANUC hat diese Vorstellung bereits umgesetzt – mit kollaborierenden Robotern.

Die Entwicklung wird hier weiter gehen. Dieser Trend und damit auch FANUC wird nach der Krise wieder deutlich Fahrt aufnehmen. Die Zahlen zum 1. Quartal 2021 beweisen dies.

Quartalszahlen von FANUC besser als erwartet

Die Zahlen, die FANUC für das 1. Quartal 2021 vorlegte, fielen besser aus als erwartet. Der Gewinn je Aktie stieg auf 201,8 JPY (1,51 EUR) gegenüber 87,9 JPY (0,66 EUR) je Aktie im Vorjahresquartal. Der Umsatz verzeichnete einen Zuwachs von 43,2 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Zuletzt wurden 174,4 Mrd. JPY (1,3 Mrd. EUR) umgesetzt, gegenüber 121,8 Mrd. JPY (0,9 Mrd. EUR) im Jahr davor. Analysten waren von einem Gewinn je Aktie von 182,84 JPY (1,37 EUR) ausgegangen, während der Umsatz auf 162,6 Mrd. JPY (1,22 Mrd. EUR) taxiert wurde.

Vieles spricht für den Roboterproduzenten FANUC. Mit einer Marktkapitalisierung von 37,6 Mrd. EUR ist FANUC in etwa 19-mal größer als der deutsche Konkurrent KUKA. Das japanische Unternehmen glänzt mit einer Eigenkapitalquote von 87,7 % (KUKA: 29,6 %). Darüber hinaus erwarten Analysten für die kommenden Jahre bei FANUC einen Anstieg der Dividend. 

Fanuc Dividendenentwicklung (in JPY)

Roboter die Roboter bauen

Nach konzerneigenen Angaben ist FANUC das einzige Unternehmen seiner Branche, das alle Hauptkomponenten selbst entwickelt und auch fertigt. Diese hohe Fertigungstiefe garantiert nicht nur eine hohe Qualität, sondern auch eine hohe Funktionssicherheit der Roboter.

Davon kann sich FANUC selbst jeden Tag überzeugen. Der Konzern nutzt seine eigenen Roboter in der Fertigung. Mit anderen Worten: Roboter bauen Roboter. Was vor Jahren reine Science Fiction war, ist in diesem japanischen Konzern längst Realität. Mehrere Tausend FANUC-Roboter „arbeiten“ auf den Werksgeländen, die in Japan auf vier Standorte verteilt sind.

Mehr Details zu Fanuc liefert Ihnen unsere Privatinvestor-Datenbank

FANUC ist eine der weltweit größten Firmen für die Entwicklung und Herstellung von Robotern und Automationstechnologie. Das Geschäftsmodell verspricht somit noch interessante Chancen. Doch hat die FANUC-Aktie ebenfalls noch Luft nach oben? Oder ist der Zenit erreicht? In unserer Datenbank finden Sie Antworten. Hier tracken wir aktuelle Entwicklungen und stellen Ihnen unsere Analysen zur Verfügung. Unsere Datenbank liefert Ihnen wichtige Tipps für Ihre persönliche Anlagestrategie.

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Chefredakteurin “Der Privatinvestor”

Es ist eine Entwicklung, die nicht erst seit Corona im Gange ist – der Einzelhandel hat Probleme. Immer mehr Einkäufe jeglicher Art werden online erledigt. Schauen Sie sich nur mal die deutschen Innenstädte an: Eine Fußgängerzone gleicht der anderen. Es gibt kaum noch individuelle Läden, fast nur noch deutschlandweite oder internationale große Ketten prägen das Bild unserer Einkaufsstraßen. Und selbst diese klagen über schwächelnde Umsätze und abnehmende Wachstumsraten. Der Onlinehandel hingegen wächst und gedeiht seit Jahren kontinuierlich. Die Pandemie hat diese Schere natürlich durch die lockdown-bedingten Schließungen im stationären Einzelhandel noch weiter auseinandergerissen.

Der Onlinehandel zählt klar zu den Gewinnern der Corona-Krise. Im Jahr 2020 belief sich der Umsatz im E-Commerce-Segment B2C in Deutschland auf 72,8 Mrd. EUR. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Umsatz um rund 23 % gestiegen. Überhaupt ist es beeindruckend, wie sich der Onlinehandel in den letzten Jahren entwickelt hat. Zum Vergleich: Im Jahr 2015 lag der B2C-E-Commerce-Umsatz hierzulande noch unter 40 Mrd. EUR. Es wird heutzutage schlichtweg immer mehr im Internet bestellt. Und diese Entwicklung wird sich wohl auch nach Ende der Pandemie nicht wieder umkehren lassen. In jedem Fall braucht der Einzelhandel neue Konzepte, um der immer stärker werdenden Online-Konkurrenz perspektivisch begegnen zu können.

Diese Zoohandelskette macht es vor

Ein Einzelhändler, der vormacht, wie es geht, ist Pets At Home. Das Unternehmen ist in Großbritannien der Top-Akteur auf dem Markt für Haustierbedarf. Die Unternehmensentwicklung übertrifft dabei sogar das generelle Wachstum innerhalb seiner Branche. Während der Gesamtmarkt für Tierbedarf in UK jährlich im Schnitt um solide 3 bis 4 % wächst, steigerte Pets At Home seinen Umsatz in den letzten Jahren um jährlich 5 bis 6 %.

Trotz des Lockdowns im breit aufgestellten Filialnetz – Pets At Home betreibt aktuell 451 Läden in Großbritannien – hat Corona den Konzernumsatz insgesamt angekurbelt: Die Zahlen im jüngsten Bericht bescheinigen im Zeitraum Oktober bis Dezember 2020 Ein Wachstum von 18 %.

Dem Unternehmen gelingt es also weiterhin, seine Marktposition auszubauen. Der aktuelle Marktanteil beläuft sich auf 20 %. Angesichts des großen Wettbewerbs (Supermärkte, Discounter, Amazon, andere Onlinehändler) ist dies ein sehr beachtliches Stück vom Kuchen. Wie schafft Pets At Home das?

Clevere Kombination

Zum einen hat Pets At Home eine sehr kompetitive Preisstrategie. Erst zuletzt wurden die Preise leicht gesenkt, um noch näher an den Preisen seiner Wettbewerber zu sein. Im Schnitt liegen die Preise nun noch 5 % über denen der Wettbewerber. Vor allem aber punktet Pets At Home bei seiner immer größer werdenden Stammkundschaft mit seinem einzigartigen Geschäftsmodell. Die Kombination aus klassischer Zoohandlung und umfangreichen Wellness- und Gesundheitsdienstleistungen (Hundesalons, Tierarztpraxen etc.) bietet den Kunden Vorteile, die den minimal höheren Preis gegenüber der Konkurrenz überwiegen.

So kann Frauchen oder Herrchen in den Pets At Home-Megastores praktischerweise mehrere Dinge gleichzeitig erledigen: Während der geliebte Vierbeiner gerade im Hundesalon frisiert wird, kann der Einkaufswagen in aller Ruhe mit Futter und allem, was für das Haustier sonst noch benötigt wird, gefüllt werden. Kein Wettbewerber ist so breit aufgestellt wie Pets At Home.

Nr. 1 auf dem attraktivsten Markt

Bislang ist Pets At Home ausschließlich auf seinen Heimatmarkt Großbritannien konzentriert. Damit hat sich der Konzern aber auch gleich den fettesten Kuchen herausgepickt. Innerhalb von Europa ist Großbritannien aus mehreren Gründen der attraktivste Markt für Tierbedarf. Gemessen am Umsatzvolumen ist der Markt dort am größten. Noch dazu wächst er am stärksten und bietet höhere Margen als selbst in Deutschland und Frankreich.

Auch wenn es in Deutschland und Frankreich mehr Tierhalter gibt, sitzt der Geldbeutel bei Tierbesitzern in Großbritannien um einiges lockerer. Die Briten geben im Schnitt 60 bis 80 % mehr für ihr Haustier aus als die Franzosen und Deutschen. Warum also in die Ferne schweifen, wenn es daheim noch genug zu erobern gibt?

Kundentreue dank VIP-Programm

Eine starke Kundenbindung – dafür sorgt unter anderem das „VIP“-Programm des Unternehmens. „VIP“ steht hier selbstverständlich für „Very Important Pet“. Viele Tierhalter fühlen sich dadurch emotional angesprochen. Mittlerweile besitzen 790.000 Kunden eine solche „VIP“-Karte. Das ist ein neuer Höchststand – mit weiter steigender Tendenz. 16 % davon, also über 125.000 Kunden, nutzen das Programm sehr regelmäßig und in allen Facetten. Das bedeutet, diese Kunden entscheiden sich auch bei der Wahl von Tierarztpraxen und Wellnessangeboten bewusst für das Angebot von Pets At Home, um von Preisvorteilen zu profitieren.

Online-Geschäft stabilisiert Umsatz

Auch wenn die physischen Filialen die ganze Zeit über geöffnet waren, blieb dort angesichts der Abstandsregeln und sonstigen Corona-Auflagen das „Einkaufserlebnis“ aus. Die Beratung blieb auf ein Minimum reduziert. Kunden blieben während des Einkaufs somit weitestgehend auf sich gestellt. Ihre Einkäufe verliefen viel gezielter als sonst und ihre Aufenthaltsdauer in den Läden war viel kürzer als normalerweise. Statt durch die Regale zu schlendern, um zu sehen, was es womöglich Neues für das geliebte Haustier gibt, kauften sie nur bekannte Produkte, die sie benötigten. Crossselling oder spontane Emotionskäufe waren kaum möglich.

Dass sich der Einzelhändler dennoch im Umsatz halten konnte, ist dem Online-Geschäft zu verdanken. Bisher machte E-Commerce knapp 10 % am Umsatz aus. Durch den starken Anstieg sind es aktuell schon 16,6 %.

Vertrieb auf allen Kanälen sichert die Pole Position

Das Online-Geschäft sollte auch in Zukunft bei Pets At Home an Bedeutung gewinnen. Während andere Einzelhändler hier immer noch Nachholbedarf haben, ist dieses Unternehmen bereits gut aufgestellt.

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In den 60er und 70er Jahren kursierte im Rahmen der keynesianischen makroökonomischen Globalsteuerung das Konzept der sogenannten „Phillips-Kurve“. Es besagte, dass es in gewissem Rahmen eine Wahl zwischen Arbeitslosigkeit und Inflation geben könne. Helmut Schmidt hat im Wahlkampf 1972 zum Beispiel gesagt, dass er lieber 5 % Inflation als 5 % Arbeitslosigkeit habe.

Das Problem an dieser Phillips-Kurve: die Inflationserwartungen passen sich an. Der Händler erhöht seine Preise in Erwartung weiterer und höherer Inflation, ebenso fordern Arbeitnehmer höhere Löhne, um ihrerseits den Real-Effekten der drohenden Inflation begegnen zu können. So entstand, erstmalig seit den Ölkrisen, ein Phänomen, dass sich „Stagflation“ nannte. Die Inflation zog weiter an und die Wirtschaft belebte sich trotzdem nicht.

Kurzwort aus Stagnation und Inflation

Die Bundeszentrale für politische Bildung definiert den Begriff der Stagflation als „eine konjunkturelle Situation, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Wirtschaft nicht wächst und gleichzeitig Inflation und Unterbeschäftigung herrschen. Als Hauptursache wird die Unvereinbarkeit von Verteilungsansprüchen und Inlandsprodukt angesehen.“

Was bedeutet das? Nehmen wir als Beispiel die bereits angeführte Ölkrise in den frühen 70er Jahren: Damals verknappte die OPEC aufgrund politischer Konflikte im Nahen Osten die Ölforderung massiv. Dadurch verdoppelte sich der Ölpreis innerhalb von nur zwei Jahren (von 1973 bis 1975). Fast im selben Zeitraum stieg die Inflationsrate in den westlichen Industrienationen von 6 % (1972) auf 13 % (1974). Parallel dazu erhöhte sich auch die Arbeitslosenquote, in den USA beispielsweise von 4,9 % im Jahr 1973 auf 8,4 % im Jahr 1975.

Erst der legendäre US-Notenbankchef Paul Volcker brach mit einer brutalen Hochzinspolitik (die US-Prime Rate stand Anfang der 80er Jahre mal bei 20 %) die Inflationserwartungen. In den letzten 30+ Jahren haben wir uns daran gewöhnt, dass die Inflation „besiegt“ war. Die Globalisierung führte dazu, dass überall auf der Welt billige Arbeitskräfte zur Verfügung standen. Die Digitalisierung half, Angebot und Nachfrage zusammenzuführen.

Von Inflation zu Stagflation

Auf der anderen Seite treiben expansive Geldpolitik und globale Schuldenkrise das Risiko von Inflation seit vielen Jahren kontinuierlich voran. Reale Inflationseffekte sind bereits deutlich messbar. Gerade mit Blick auf die immensen Ersparnisse der Deutschen besteht akuter Handlungsbedarf.

Worin aber liegen nun die Ursachen einer drohenden Ausweitung der Inflationseffekte hin zu einer Stagflation? Seit COVID gibt es vermehrt Faktoren, die den langfristigen Wachstumstrend drücken, die Produktionskosten in die Höhe treiben und so Stagflation fördern. Dazu zählen eine beschleunigte Renationalisierung sowie neue protektionistische Tendenzen. Grenzen sind auf einmal weniger durchlässig, Lieferketten sind unterbrochen, es entstehen Engpässe.

Währenddessen geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander – und erzeugt politisch-populistische Gegenreaktionen. Diese könnten in Zukunft zu weiteren stützenden Regulationen bei Löhnen und Einkommen führen, was wiederum Produktionskosten in die Höhe treibt. Und so geht die Spirale immer weiter.

Ein aktuelles Beispiel für ansteigende Produktionskosten sind die derzeitigen „Preisanpassungen“ in der Bauindustrie:

Was erwartet uns auf der Investorseite?

Die Stagflation könnte also mit einem Paukenschlag zurückkehren. Was bedeutet das konkret für uns als Investoren? Wir, das Team von Der Privatinvestor, halten vor allem die folgenden vier Punkte im Blick und richten unsere Investitionsstrategie sowie unsere Empfehlungen und Unternehmensbewertungen in unserem Kapitalanlagebrief für Privatanleger daran aus:

  1. Tech-Aktien werden etwas weniger attraktiv, weil zukünftige Gewinne stärker diskontiert werden. Wenn die entsprechenden Unternehmen allerdings Preissetzungsmacht haben, kann man sie behalten. Und das ist in der Plattformwirtschaft oftmals der Fall.
  2. Festverzinsliche Anleihen werden sehr unattraktiv. Die Flucht in die Sachwerte wird an Fahrt aufnehmen.
  3. Auch „billige“ Aktien von kapitalintensiven Unternehmen, die keine Güter und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs herstellen, wie zum Beispiel in der Automobilindustrie, sind nicht unbedingt das Wahre, weil diese Unternehmen es schwer haben könnten, ihre Preise zu erhöhen.
  4. Rohstoffaktien und Aktien von Goldminen hingegen dürften weiter anziehen, obwohl sich viele seit ihren Tiefs Ende 2015 verdreifacht haben.

Wappnen Sie sich und Ihr Vermögen vor den Risiken einer Stagflation

Wir bei Der Privatinvestor setzen weiterhin auf wertbasierte Unternehmen und Aktientitel, die wir sowohl auf Ebene von Markt und Wettbewerb durchleuchten als auch im Kontext globaler Entwicklungen analysieren und bewerten.

Ein dahingehend intelligent diversifiziertes Portfolio bietet aus unserer Sicht die größten Chancen, um Ihr Vermögen nicht nur vor den kommenden Inflations- bis Stagflationsschüben zu bewahren, sondern durch Value Investing kontinuierlich auszubauen.

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Auf gute Investments!

Prof. Dr. Max Otte